Neue Hubble-Aufnahmen: Komet ISON zeigt keine Anzeichen eines Zerfalls!

Komet ISON am 9. Oktober 2013, Credit: NASA, ESA, and the Hubble Heritage Team (STScI/AURA)Die neuen Aufnahmen von Komet ISON, durch das Hubble Weltraumteleskop, zeigen keinerlei Anzeichen für einen Zerfall des Kometen. Der Komet könnte seinen nahen Vorbeiflug an unserer Sonne durchaus überstehen. Dies teilt die NASA mit.

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Komet ISON besucht den MARS – Raumsonden der NASA/ESA beobachten das Ereignis

Komet ISON beim Mars, (c) NASAAm 1. Oktober 2013 passiert der Komet ISON unseren Nachbarplaneten Mars in einer Entfernung von rund 10.8 Millionen Kilometern. Eine kleine Armada von Raumsonden soll ISON dabei genau beobachten und die Wissenschaftler erhoffen sich dadurch auch verlässlichere Prognosen über ISONs weiteres Schicksal.

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Beobachten “Marsmenschen” den Kometen ISON?

Der Komet ISON in Marsnähe, Simulation (c) NASADer US-Biologe Steve Benner ist davon überzeugt, dass das Leben auf der Erde ursprünglich auf unserem Nachbarplaneten Mars entstanden ist. Dies verkündete er soeben in seinem Vortrag “Planets, Minerals and Life’s Origin” auf der Goldschmidt Conference in Florenz. Der Mars steht aktuell auch im Brennpunkt der internationalen Erforschung des Kometen ISON, der im Oktober am roten Planeten vorbei fliegen wird. Ist es nicht eine schöne Vorstellung, dass das irdische Leben, und damit auch wir Menschen, möglicherweise ihre Wurzeln auf dem Mars haben und wir nun unsere Raumsonden auf dem Mars dazu einsetzen den Kometen ISON zu beobachten? Die Raumsonden als Späher der Menschheit, geschaffen von Erdenbürgern und “Marsmenschen”…

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Entdeckung einer ‘Kometenfabrik’ durch ALMA – Beobachtungen einer „Staubfalle” lösen Rätsel um die Entstehung von Planeten und Kometen

Künstlerische Darstellung einer StaubfalleZwar wissen Astronomen mittlerweile, dass es Unmengen von Planeten um andere Sterne gibt, man versteht aber noch nicht vollständig, wie sie eigentlich entstehen. Auch viele Aspekte bei der Bildung von Kometen und anderen gesteinsartigen Objekten waren bislang ein Rätsel. Neue Beobachtungen können nun eine der wichtigsten Fragen beantworten: Wie schaffen es winzige Staubkörnchen in den Scheiben um junge Sterne immer größer zu werden – und schließlich zu Steinen oder sogar Felsbrocken von über einem Meter Durchmesser anzuwachsen? Astronomen finden jetzt mit Hilfe von ALMA die Antwort.

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